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Next Level of Business Intelligence

Effizienzsteigerung in der Meldedatenerfassung und Kontenabstimmung für Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse

In jeder Abschlussphase stehen Konzerne vor der Herausforderung der Kontenabstimmung zwischen den Kontenplänen des Konzerns und der Tochtergesellschaften. Das häufigste Problem hierbei ist, dass unterschiedliche Kontenpläne, Bewegungsarten, Partnergesellschaften etc. zu Fehlbuchungen oder Inkonsistenzen führen. Infolgedessen sind oft manuelle Korrekturen nötig, die einen erheblichen Zeit- und Kostenaufwand nach sich ziehen. Um mögliche Fehlerquellen einzudämmen und den Abstimmungsprozess zu unterstützen, setzen Unternehmen meist Microsoft® Excel-Vorlagen ein. Ein schwerwiegender Nachteil dieses Lösungsansatzes ist jedoch, dass Änderungen - aufgrund der fehlenden Integration des SAP® SEM-BCS-Kontenplans in Excel - zwangsläufig zu doppeltem Pflegeaufwand führen und geänderte Excel-Dateien im Konzern verteilt werden müssen.

Erfassung mit cundus accountMapping

cundus accountMapping verfügt über eine nahtlose Integration in SAP® SEM-BCS und andere Konsolidierungssysteme. Es unterstützt die Abstimmung der Kontenpläne zwischen der Konzernzentrale und den Tochtergesellschaften durch Workflow-Steuerung und die Automatisierung der Mappings. Dies führt in hohem Maße zur Beschleunigung bei der Erstellung und Veröffentlichung des Konzernabschlusses. Im Durchschnitt ist durch cundus accountMapping mit einem Tag Zeitersparnis pro Tochterunternehmen zu rechnen, was bei Konzernen mit vielen Einzelgesellschaften zu einer enormen Kostenersparnis führt. Durch den Einsatz von cundus accountMapping erhalten Sie eine vollständige, für Wirtschaftsprüfer geeignete Dokumentation der Übertragungen aller lokalen Daten auf den Konzernpositionsplan.

Erfassungsprozess mit cundus accountMapping

Key-Features von cundus accountMapping

  • Im Durchschnitt einen Tag Zeitersparnis pro Tochterunternehmen und Datenerfassung
  • Nahtlose BCS-Integration mit Zugriff auf alle Stammdaten = zentrale Pflege im BCS
  • Revisionssicherheit durch Historisierung
  • Zentrales Anwendungsmanagement mit dezentraler Erfassung in den Tochtergesellschaften
  • Hohe Verfügbarkeit der Anwendung
  • Zentrale Statusverwaltung und Monitoring
  • Sehr schnelle Einführung der Anwendung
  • Geringer Schulungsaufwand durch intuitive Benutzeroberfläche mit Workflow
  • Detaillierte Protokollierung
  • Anbindung unterschiedlichster Vorsysteme der Tochtergesellschaften

Nutzen auf Konzernebene

Für die Steuerung des Erfassungs- und Abstimmungsprozesses bietet Ihnen der Einsatz von cundus accountMapping viele Vorteile.

Die umfassende Protokollierung und Historisierung aller Arbeitsschritte garantiert ein hohes Maß an Transparenz. Die Meldedaten sind dadurch revisionssicher und historisiert für Wirtschaftsprüfer einsehbar. Das bedeutet, dass alle Inhalte wie Mappings, Reklassifizierungen und Anreicherungen nach dem Abschluss einer Periode nachvollziehbar bleiben.

Des Weiteren kann der gesamte Abstimmungsprozess durch einen Statusmonitor überwacht werden. Zudem hat das Konzernrechnungswesen die Möglichkeit bei Problemen in den Erfassungsprozess einzugreifen, um beispielsweise Konten und Bewegungsarten temporär zu sperren.

Nutzen für Tochtergesellschaften

Der Einsatz von cundus accountMapping verkürzt und optimiert auch die Meldedatenerstellung in den lokalen Gesellschaften. Um Zeit im Erfassungsprozess einzusparen, können z. B. Mappings, Reklassifizierungen und Anreicherungen aus Vorperioden, anderen Versionen und Gesellschaften übernommen werden. Durch die enge BCS-Integration wird es den Tochtergesellschaften ermöglicht Mappings auf Basis der BCS-Kontierungstypen vorzunehmen. Dies trägt erheblich zur Sicherung der Datenqualität bei, was letztlich durch vermin-derte Korrekturmaßnahmen zu weiteren Zeiteinsparungen führt.

Zudem ist es aus Sicht der Tochtergesellschaften möglich, im Importprozess Meldedaten-Dateien mit unterschiedlicher Struktur aus mehreren Vorsystemen zu laden. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass keine Anpassungen in den Quellsys-temen der Tochtergesellschaften zur Meldedatenerzeugung vorgenommen werden müssen. Die Importfunktion von cundus accountMapping erlaubt die eigenständige Definition von unterschiedlichen Importstrukturen. Die Definition von Strukturen ist pro Einheit, Version und Unit möglich. Hieraus resultiert unter anderem der Vorteil, dass neue Tochter-gesellschaften schneller integriert werden können, ohne Ihre Systeme zu verändern.

Nachdem die Daten geladen wurden, erfolgt die automatische syntaktische Validierung der impor-tierten Daten, um eventuelle Fehler oder Inkonsistenzen einzudämmen. Erst dann wird das Map-ping, die Reklassifizierung und die Anreicherung der Konten eingeleitet. Auch hier kommen die Stärken von cundus accountMapping hinsichtlich Flexibilität und Zeitersparnis für die lokalen Gesellschaften zu Geltung. Zum einen können die Kontenzuordnung, Reklassifizierung und Anreicherung frei gewählt werden, zum anderen ist es möglich, auch hier die Zuordnungen aus anderen Perioden, Einheiten oder Versionen zu übernehmen. Bevor eine Exportdatei für das BCS erstellt wird, werden die angereicherten Daten im cundus accountMapping basierend auf den angebundenen BCS-Validierungen überprüft. Diese Maßnahme trägt wiederum zur Reduktion möglicher Fehler bei.

Nutzen für die IT-Abteilung

Zur Einführung von cundus accountMapping wird kein zusätzlicher Server benötigt, der eingekauft oder administriert werden muss. Die Applikation benötigt lediglich ein SAP® NetWeaver Portal als Grundlage. Auch beim Zugriff der Applikation werden an die Clients keine Hardware- oder Softwareanforderungen gestellt. Die Nutzer können den gesamten Erfassungs- und Steuerungsprozess über einen Web-Browser abwickeln.

Der Pflegeaufwand ist aufgrund der zentralen Applikationsadministration sehr gering. Im Rahmen der Benutzerpflege werden beispielsweise bereits vorhandene SAP® SEM-BCS-Nutzerprofile eingesetzt und über die gewohnten Transaktionen administriert. Problembehandlungen bzw. Supportdienste können einfach von der IT-Fachabteilung übernommen werden, da ein zentraler Zugriff auf einzelne Gesellschaft möglich ist.

BCS-Integration

cundus accountMapping Architektur

Durch die direkte Anbindung von cundus accountMapping an SAP® SEM-BCS oder andere Konsolidierungssysteme werden die Konten, Kontierungstypen und weitere Stammdaten, wie z. B. Bewegungsarten, Unternehmenseinheiten, Berechtigungen etc. aus diesen Systemen übernommen. Das erhöht einerseits die Datenqualität und verringert andererseits den Pflegeaufwand, da Änderungen in Bezug auf die zuvor genannten Inhalte nur im zentralen Konsolidierungssystem vorgenommen werden müssen. Zudem ist das cundus accountMapping parallel für unterschiedliche BCS-Versionen, Perioden und Einheiten nutzbar.

Kontakt

Barbara Lix

+49 203 3175-121
info@cundus.de

Service

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